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Geld anlegen für Einsteiger – das hat erstmal für viele etwas Abschreckendes. Keine Sorge, wir machen das heute familienfreundlich und null kompliziert. Stell dir vor: Du räumst nach dem Abendessen die Teller weg, das Kind fragt, warum Geld nicht einfach „aus der Wand kommt“ (Geldautomat), und du denkst dir so: Genau deswegen muss ich das Thema endlich angehen. Genau hier starten wir – Schritt für Schritt, alltagstauglich und ohne Finanzkauderwelsch.
Als Familie hast du nämlich einen Vorteil: Du kannst Geld sinnvoll anlegen, indem du kleine Routinen baust, die euer Budget nicht sprengen – 25, 50 oder 100 Euro im Monat, ganz entspannt. Wir klären kurz und knackig, wie du von „Wir müssten echt mal…“ zu „läuft automatisch“ kommst: Notgroschen parken, Sparrate festlegen, ETF auswählen, Sparplan an und fertig. Das ganze so simpel, dass du es sogar deinem müden Ich nach dem Zubettbringen zutraust.
Und ja, es darf leicht sein. Es darf sogar Spaß machen. Geld anlegen für Einsteiger bedeutet hier: weniger Grübeln, mehr Dranbleiben. Du bekommst klare Beispiele, Mini-Aufgaben für heute Abend und kleine Familienrituale, die aus „ach, später“ endlich „wir machen’s jetzt“ machen. Los geht’s – dein Zukunfts-Ich und dein Kind werden dir danken.
Warum jetzt? – Der 15-Minuten-Reality-Check für Familien
Geld anlegen für Einsteiger wirkt oft komplex – aber genau jetzt ist der beste Zeitpunkt, um als Familie Geld sinnvoll anzulegen. Nicht, weil du plötzlich mehr Zeit hast, sondern weil kleine Entscheidungen heute in ein paar Jahren riesige Wirkung haben.
Dein Mini-Check in 3 Fragen (dauert echt nur 15 Minuten):
- Ziel: Wofür spart ihr? (Führerschein, Ausbildung, Startkapital mit 18)
- Zeitraum: Bis wann? (z. B. 10–15 Jahre)
- Sparrate: Was ist realistisch? (25 €, 50 €, 100 € monatlich)
Warum „jetzt“ zählt:
- Zinseszins liebt Zeit. Jeder Monat früher nimmt dir später Druck.
- Automatisierung schlägt Motivation. Ein Sparplan nimmt dir 90 % der Disziplin-Arbeit ab.
- Familienlogik passt perfekt. Fixe Routinen (Gehalts-/Kindergeldtag) = fixe Sparrate.
Schneller Start (heute Abend machbar):
- 1 Kontoauszug checken → eine unnötige Abbuchung kündigen.
- Sparrate festlegen: 25/50/100 € – klein starten ist okay.
- Termin setzen: am besten am Monatsanfang (10 Minuten, fertig).
Grundlagen – Geld anlegen für Einsteiger in 5 einfachen Bildern
1) Was bedeutet „Geld sinnvoll anlegen“ für Familien?
Es heißt: klare Ziele + breites Streuen + niedrige Kosten + genug Zeit.
Nicht „schnell reich“, sondern planbar Vermögen aufbauen. Du investierst regelmäßig kleine Beträge, die langfristig für euch arbeiten – ohne tägliches Rumgeklicke.
Merksatz: Erst Sicherheit (Notgroschen), dann Wachstum (ETF-Sparplan).
2) Die 3 Bausteine: Notgroschen → Sparrate → Depot
- Notgroschen: 3–6 Monatsausgaben auf einem Tagesgeldkonto. Das ist euer Puffer für kaputte Waschmaschinen & Co.
- Sparrate: Fixer Monatsbetrag, den ihr realistisch durchhaltet (25/50/100 €).
- Depot: Hier passiert die Magie des Investierens – am besten mit breit gestreuten ETFs.
Mini-Übung (3 Minuten):
Schätzt eure Monatsausgaben × 4 → Ziel für den Notgroschen. Alles darüber darf „arbeiten“.
3) Zinseszins ohne Kopfschmerz (Familienbeispiele)
- 25 € mtl. über 15 Jahre → 4.500 € Einzahlung, daraus können mehr als 7.000 € werden
- 50 € mtl. über 15 Jahre → 9.000 € Einzahlung, daraus können mehr als 15.000 € werden
- 100 € mtl. über 15 Jahre → 18.000 € Einzahlung, daraus können mehr als 31.000 € werden
Mit Rendite kann aus den eingezahlten Beträgen deutlich mehr werden, wie man oben gesehen hat – Zeit + Dranbleiben sind die Gamechanger. Der Punkt ist nicht die perfekte Zahl, sondern dass ihr anlauft und automatisiert.
Disclaimer: Die genannten Beträge sind Rechenbeispiele auf Basis durchschnittlicher historischer Marktrenditen. Sie zeigen, wie sich regelmäßiges Sparen langfristig auswirken kann, nicht wie es sich wird. Wertentwicklungen an den Kapitalmärkten schwanken, und es gibt keine Garantie für Gewinne.
4) Warum ETFs für Einsteiger-Familien so gut passen
- Breite Streuung: Ein ETF bündelt Hunderte/tausende Unternehmen.
- Geringe Kosten: Niedrige Gesamtkostenquote (TER, Total Expense Ratio) = mehr Rendite bleibt bei euch.
- Einfacher Ablauf: Sparplan einrichten, laufen lassen, einmal pro Quartal kurz reinschauen.
- Psychologisch angenehm: Kein Einzelaktien-Stress, weniger FOMO.
Checkliste „ETF in 60 Sekunden“
✔ Weltweit gestreut (z. B. globaler Index)
✔ Sparplanfähig beim gewählten Broker
✔ TER niedrig (Kosten im Blick)
✔ Ausschüttend oder thesaurierend – passt zu euch?
✔ Kein exotischer Nischen-Fokus für den Start
5) Risiko verstehen – ohne Angst
- Kursschwankungen gehören dazu. Für Familien mit 10–18 Jahren Horizont ist das normal.
- Risikoregel: Je länger der Zeitraum, desto entspannter kann die Aktienquote sein.
- Dein Schutzschild: Notgroschen + Sparplan + Diversifikation.
Schritt für Schritt zur Geldanlage – So startest du als Familie heute noch

Jetzt, wo du die Grundlagen kennst, geht’s ans Eingemachte. Keine Sorge, wir machen das Schritt für Schritt – ohne Finanzlatein, dafür mit Familienrealität. Du brauchst weder Vorwissen noch endlose Zeit. Nur ein bisschen Neugier (und vielleicht einen Kaffee).
Schritt 1 – Euer Ziel festlegen (und zwar konkret!)
Warum wollt ihr überhaupt Geld anlegen? Ohne Ziel bleibt es sonst ein loses „Sollten wir mal machen“.
Beispiele:
- Führerschein oder Ausbildung fürs Kind
- Finanzpolster für Elternzeit oder Jobpause
- Eigenkapital für die erste Wohnung
- Langfristig: Altersvorsorge mit Familienfokus
Tipp: Visualisiert euer Ziel – schreibt es auf, hängt’s an den Kühlschrank oder macht ein Sparglas* mit dem Namen drauf. Klingt banal, aber es wirkt Wunder.
Die mit * markierten Links sind Affiliate-Links. Erläuterung siehe Hinweis oben.
Schritt 2 – Die Sparrate bestimmen (realistisch, nicht heroisch)
Euer Ziel steht? Dann schaut ehrlich ins Haushaltsbudget.
Fragen, die helfen:
- Welche Abos/Versicherungen nutzt ihr nie?
- Könnt ihr bestimmte Ausgaben bündeln (z. B. Streaming, Handyverträge)?
- Wie viel Geld bleibt am Monatsende übrig – wirklich?
Ziel: 25–100 € monatlich, je nachdem, wie locker das Budget ist.
Lieber klein anfangen und dranbleiben, als hochmotiviert starten und nach 3 Monaten abbrechen.
Schritt 3 – Depot eröffnen (klingt schlimmer, als es ist)
Ein Depot ist einfach euer Konto fürs Investieren.
Du kannst es in wenigen Minuten bei einem Online-Broker oder eurer Hausbank eröffnen.
Dafür brauchst du:
- Personalausweis
- Steuer-ID
- Bankverbindung
Worauf achten:
- Kostenfreie Depotführung
- ETF-Sparpläne ab 25 €
- Übersichtliche App oder Weboberfläche
Tipp: Viele Eltern nutzen Broker wie Consorsbank, Trade Republic oder ING.
Schau dir an, wo die Bedienung euch sympathischer ist – es muss einfach sein.
In diesem Beitrag findet ihr meinen großen Kinderdepot-Vergleich, da gehe ich nochmal genauer auf die einzelnen Anbieter ein. Dort findet ihr sicher ein Angebot, das genau zu euch als Familie passt.
Schritt 4 – ETF auswählen (ohne in Foren zu versinken)
Wenn du „ETF“ googelst, bekommst du gefühlt 1000 Treffer.
Aber du brauchst nur das Grundprinzip:
Ein ETF bildet einen Index ab – also z. B. den weltweiten Aktienmarkt.
Das bedeutet: Du investierst automatisch in hunderte Unternehmen gleichzeitig.
ETF-Checkliste für Einsteiger:
- Breite Streuung: „MSCI World“ oder „FTSE All-World“ sind Klassiker
- Niedrige Kostenquote (TER < 0,3 %)
- Sparplanfähig beim gewählten Broker
- Keine exotischen Themen-ETFs zum Start
Affiliate-Tipp: Wenn du tiefer einsteigen willst, lies „Souverän investieren mit ETFs*“ von Gerd Kommer – leicht verständlich und perfekt für Familien.
Schritt 5 – Automatisieren und vergessen (der schönste Teil)
Jetzt kommt der entspannte Part: Richte deinen Sparplan ein und lass ihn laufen.
Das ist quasi dein „Familien-Roboter“, der Monat für Monat investiert, egal ob du gerade in den Ferien bist, Wäsche sortierst oder Schulausflüge planst.
Vorteile:
- Kein Timing-Stress
- Kein Grübeln über Kurse
- Keine Disziplinprobleme – der Dauerauftrag macht’s für dich
Einmal im Jahr kurz prüfen:
Passt die Sparrate noch? Gibt’s neue Lebenssituationen (z. B. Jobwechsel, zweites Kind, Elternzeit)?
Dann anpassen und weiterlaufen lassen.
Familienfreundliche Strategien – Geld sinnvoll anlegen ohne Stress

Wenn du bis hierher gelesen hast: Glückwunsch! Jetzt kommt der Teil, der das Ganze familienfreundlich und alltagstauglich macht. Denn klar, Geld anlegen für Einsteiger funktioniert auch mit Fachbegriffen und Excel-Tabellen – aber mal ehrlich: Wer hat dafür zwischen Kita-Zetteln, Klassenchats und dem nächsten Wäscheberg wirklich Zeit? Eben.
Hier bekommst du einfache Strategien, wie du Geld sinnvoll anlegen kannst, ohne dass dein Familienalltag kollabiert oder du jeden Cent zehnmal umdrehen musst.
1. Die 50-30-20-Regel – aber in familientauglich
Das Prinzip ist simpel:
- 50 % eures Einkommens gehen in Fixkosten (Miete, Strom, Lebensmittel, Auto).
- 30 % sind für Spaß & Alltag (Ausflüge, Eis, Freizeit, Streaming).
- 20 % fließen in Sparen & Investieren.
Klingt perfekt, aber im echten Leben klappt das selten exakt. Deshalb:
Mach es flexibel – Hauptsache, du sparst etwas regelmäßig. Selbst wenn’s anfangs nur 5 % sind.
Tipp: Wenn das Kindergeld kommt, direkt einen kleinen Teil ins Depot buchen.
Das ist das einfachste „Automatisieren ohne Nachdenken“, das es gibt.
2. Familien-Ritual: Das 20-Minuten-Budget-Date
Klingt nach Liebesfilm, ist aber euer wichtigster Finanztermin im Monat.
Einmal im Monat kurz zusammensetzen – mit Kaffee, Snacks oder Pizza.
Fragen, die ihr besprecht:
- Passt die Sparrate noch?
- Gab’s unnötige Ausgaben?
- Gibt’s etwas, das wir feiern können (z. B. 3 Monate Sparplan geschafft)?
Dauert keine 20 Minuten, stärkt aber euer gemeinsames Gefühl für Geld.
3. Mini-Schritte statt Perfektion
Wenn du den perfekten Moment suchst, um mit dem Investieren anzufangen – Spoiler: Den gibt’s nicht.
Fang klein an, bleib dran, und erhöhe Schritt für Schritt.
- Erst 25 € im Monat
- Dann 50 €
- Und irgendwann denkst du dir: „Warum hab ich das nicht früher gemacht?“
Das Schöne an ETFs: Du musst kein Profi sein. Du musst nur konsequent sein.
4. Familien-Notgroschen: euer Sicherheitsnetz
Gerade als Familie ist ein Puffer Gold wert.
Wenn Waschmaschine, Zahnarzt & Klassenfahrt im selben Monat kommen, willst du nicht an deine Geldanlage müssen.
Ziel: 3–6 Monatsausgaben auf einem gut verzinsten Tagesgeldkonto.
So bleibst du beim Investieren ruhig, auch wenn die Börsen mal Achterbahn fahren.
5. Pausen sind erlaubt – Dranbleiben ist besser
Kinder krank, Kita zu, Jobstress? Kein Drama.
Wenn’s eng wird, Sparrate senken oder kurz pausieren – das ist immer noch 100 × besser, als alles zu stoppen.
Wichtig ist: Du bleibst im System.
Denn wer einmal aussteigt, kommt oft erst nach Jahren wieder rein (und ärgert sich später doppelt).
6. Kleine Hacks, die Eltern lieben
- „Rundungs-Trick“: Jede Zahlung aufrunden, Differenz automatisch sparen (geht bei manchen Banken).
- „Sparen durch Ausmisten“: Verkauf 1–2 ungenutzte Dinge pro Monat und buche den Erlös ins Depot.
- „Sparen ohne merken“: Wenn’s Bonuszahlung oder Steuererstattung gibt → 10 % direkt investieren.
Häufige Fehler – und die entspannte Lösung
Wenn du dich beim Lesen hier irgendwo wiederfindest: Willkommen im Club. Fast jede Familie macht am Anfang dieselben typischen Fehler beim Investieren – das gehört einfach dazu. Die gute Nachricht? Du kannst sie ganz easy vermeiden, wenn du weißt, worauf du achten musst.
Fehler 1: Auf den perfekten Zeitpunkt warten
„Wir starten, wenn die Kurse wieder gefallen sind“ – Spoiler: Niemand weiß, wann das ist.
Während du noch wartest, arbeitet dein Geld nicht.
Lösung: Starte mit kleinen Beträgen, am besten per Sparplan. So nutzt du automatisch den Durchschnittskosteneffekt und brauchst nie mehr über „Timing“ nachdenken.
Fehler 2: Zu viel wollen, zu schnell
Gerade am Anfang ist die Versuchung groß, alles auf einmal zu verstehen: ETFs, Aktien, Krypto, Gold, Tagesgeld…
Ergebnis: Verwirrung pur – und du machst gar nichts.
Lösung: Ein Schritt nach dem anderen.
Starte mit einem World-ETF-Sparplan. Wenn der läuft, kannst du dich langsam an mehr wagen.
Fehler 3: Alles auf später verschieben
„Wir müssten echt mal…“ – der Satz, der jede gute Finanzidee beerdigt.
Das Problem: Je länger du wartest, desto kürzer arbeitet dein Geld.
Lösung: Lieber heute 25 € starten als in drei Monaten 100 € „geplant“.
Es zählt, dass du endlich startest, nicht unbedingt die Höhe.
Fehler 4: Panik bei Kursschwankungen
Die Börse fällt, Nachrichten schreien „Crash!“, und du willst abbrechen?
Typisch menschlich – aber kontraproduktiv.
Lösung: Denk langfristig. Wenn du für 10–15 Jahre investierst, sind kurze Schwankungen nicht so wichtig.
Erinnere dich: Du legst für dein Zukunfts-Ich (und dein Kind) an, nicht für die nächsten 3 Wochen.
Fehler 5: Notgroschen vergessen
Viele stürzen sich direkt aufs Investieren – und müssen dann bei jeder Autoreparatur ans Depot.
Das sorgt für Stress und macht die Sache instabil.
Lösung: Erst der Notgroschen, dann die Geldanlage.
Tagesgeldkonto → 3–6 Monatsausgaben → Ruhe im Kopf.
Fehler 6: Zu viele Produkte gleichzeitig
Sparbuch, Bausparer, ETF – am Ende verliert man komplett den Überblick.
Lösung: Halte es simpel. Eine Bank, ein Broker, ein ETF-Sparplan. Fertig.
Weniger ist (auch beim Geld) oft mehr.
Fehler 7: Kein System, kein Überblick
Ohne Struktur verlierst du schnell die Motivation.
Lösung: Mach’s dir leicht:
- Fixer „Finanz-Abend“ einmal im Monat
- Übersicht (Excel, App oder Notizbuch – egal)
- Kleine Ziele: „Bis Jahresende 500 € investiert“ – motiviert mehr als abstrakte Zahlen
Mini-Tipp:
Wenn du Ordnung liebst: Es gibt coole Haushalts- und Finanzplaner für Familien, z. B. das Buch „Finanzplan für Familien: In nur 7 Tagen die Familienfinanzen im Griff*.
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Fehler machen ist nicht schlimm – Nichtstarten schon.
Du musst nicht alles perfekt können, du musst nur anfangen und dranbleiben.
Kurze Motivation:
Wenn du diesen Artikel morgen wieder liest, bist du schon kein Einsteiger mehr – du bist dran.
FAQ – 5 typische Fragen, die mir Eltern immer stellen
1. Lohnt sich Geld anlegen für Einsteiger auch mit kleinen Beträgen?
Ja – und wie! Der Zinseszins kümmert sich nicht darum, ob du mit 25 € oder 500 € startest. Entscheidend ist, dass du überhaupt anfängst.
Selbst 25 € monatlich über Jahre können sich spürbar summieren. Und wenn du merkst, dass es läuft, kannst du die Sparrate einfach erhöhen.
2. Was, wenn die Kurse fallen? Soll ich dann lieber abwarten?
Kurz gesagt: Nein.
Marktschwankungen sind völlig normal – sie gehören zum Investieren dazu.
Mit einem Sparplan nutzt du automatisch den sogenannten Cost-Average-Effekt: Du kaufst mal teurer, mal günstiger, und im Schnitt gleicht sich alles aus.
Je länger du investierst, desto weniger spielen einzelne Kurse eine Rolle.
3. Sparplan oder Einmalanlage – was ist besser für Familien?
Für die meisten Familien: Sparplan.
Er läuft automatisch, kostet keine Nerven und passt perfekt zu regelmäßigen Einnahmen wie Gehalt oder Kindergeld.
Wenn du irgendwann eine größere Summe übrighast (z. B. Bonus, Erbe, Schenkung), kannst du natürlich zusätzlich einmalig investieren.
4. Welche ETFs eignen sich zum Start?
Zum Start: einfach, breit, global.
Beliebt sind z. B.
- MSCI World ETF (Fokus Industrieländer)
- FTSE All-World ETF (inkl. Schwellenländer)
- MSCI ACWI ETF (global & breit gestreut)
Alle drei sind klassische Basisbausteine, die du über fast jeden Broker als Sparplan ab 25 € bekommst.
5. In welcher Reihenfolge sollte ich sparen und investieren?
Immer zuerst den Notgroschen (3–6 Monatsausgaben) aufbauen.
Dann regelmäßig investieren, idealerweise automatisiert.
Wenn du das einmal eingerichtet hast, läuft das meiste fast von selbst.
Fazit – Dranbleiben schlägt Perfektion
Wenn du bis hierher gelesen hast, weißt du: Geld anlegen für Einsteiger ist kein Hexenwerk – und als Familie hast du sogar den Vorteil, dass du gemeinsam dranbleiben kannst.
Kleine Routinen, klare Ziele und ein Sparplan, der automatisch läuft – das ist alles, was du brauchst, um Geld sinnvoll anzulegen.
Vergiss die Vorstellung, dass du alles perfekt wissen musst, bevor du loslegst.
Der beste Zeitpunkt war gestern, der zweitbeste ist heute.
Dein zukünftiges Ich (und dein Kind) werden dir danken.
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Haftungsausschluss: Dieser Artikel dient ausschließlich zu Informationszwecken und stellt keine Anlageberatung oder Empfehlung zum Kauf oder Verkauf von Finanzinstrumenten dar. Alle Angaben sind ohne Gewähr auf Richtigkeit oder Vollständigkeit. Investitionen sind mit Risiken verbunden. Bitte informiere dich selbstständig und ziehe bei Bedarf eine unabhängige Finanzberatung hinzu.





